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Lesen Sie unseren Blog, um die neuesten visuellen Zusammenarbeitsgeschichten, Erkenntnisse und Inspirationen für den modernen Arbeitsplatz zu erhalten.

Ist Ihr Besprechungsraum für die Zukunft gerüstet?

Unser Arbeitsumfeld ändert sich ständig. Bürolandschaften sind out, und überhaupt verliert der Schreibtisch zunehmend an Bedeutung. Immer mehr wird darauf geachtet, welcher Arbeitsplatz für eine bestimmte Tätigkeit am besten geeignet ist. An die Technologie, die diese Arbeit unterstützen soll, werden somit immer höhere Ansprüche gestellt. Bei Kinly sehen wir daher das Thema Arbeitsplatz und Besprechungsräume aus etwas anderer Sicht. Welche Trends sehen wir derzeit und wie reagieren wir darauf?  

Die Wohnzimmerisierung des Büros 

Wir brauchen Flexibilität, um zeit-, orts- und technologieunabhängig arbeiten zu können. Activity-based Workspaces sind der neueste Trend. Man geht nicht mehr ins Büro, um zu arbeiten, sondern die Arbeit reduziert sich auf die Tätigkeit (Activity), und das Büro wird zur Begegnungsstätte, an der man die Kollegen trifft und Besprechungen abhalten kann. Essentiell dabei ist, dass sich die Mitarbeiter im Büro wie zu Hause fühlen. Hinter dieser Entwicklung steht einerseits die Tatsache, dass immer mehr Arbeitgeber Wert auf die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter legen. Denn zufriedene Mitarbeiter schaffen nicht nur ein besseres Arbeitsklima, sondern arbeiten auch nachweislich effektiver. Andererseits wird durch diese neuen Arbeitsweisen weniger teurer Büroraum benötigt, und ein Unternehmen spart dadurch bares Geld.

Digital Whiteboarding 

Weil Zusammenarbeit für uns das A und O ist, prüfen wir immer, ob es möglich ist, am Arbeitsplatz oder in Besprechungsräumen Content miteinander zu teilen. Am liebsten natürlich drahtlos. Die Frage dabei ist: Wo sitzen die anderen? Im gleichen Raum oder zu Hause an ihrem PC? Denn auch über weitere Entfernungen ist es möglich, auf dem Bildschirm dieselben Inhalte zu sehen. Über ein Touchpanel können die Benutzer angeben, ob sie ein Dokument oder etwas anderes mit den anderen Besprechungsteilnehmern teilen möchten. Durch Digital Whiteboarding ist es sogar möglich, ortsunabhängig Inhalte zu teilen oder gemeinsam am gleichen Dokument zu arbeiten.

Verskypung von Besprechungsräumen 

Video wird immer zugänglicher. Groß angelegte Videokonferenzen in speziellen Besprechungsräumen sind nicht unbedingt erforderlich. Manchmal kann man in einem offenen Umfeld viel besser miteinander reden. Dann allerdings ohne Abstriche bei Bild und Ton, denn Tatsache ist: 50 bis 60 Prozent unserer Kommunikation ist non-verbal. Auch die Benutzerfreundlichkeit der Technologie ist ausschlaggebend. Alle Hersteller versichern, dass Technik die Lösung für alles ist. Aber wenn die Benutzer nicht verstehen, wie ein System oder eine Lösung funktioniert, dann führt dies am Ende dazu, dass Lösungen nicht angenommen werden. Das lässt sich vermeiden. Um die Wiedererkennbarkeit und die Benutzerfreundlichkeit zu steigern und um letztendlich auch die konkrete Nutzung zu erhöhen, richten wir zum Beispiel Standard-Videokonferenzräume ein, die überall auf der Welt gleich aussehen.

video conferencing, unified communications

Robert Blaas

Über Robert Blaas

Robert Blaas is Marketing Director Benelux bij Kinly

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