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Blog

Lesen Sie unseren Blog, um die neuesten visuellen Zusammenarbeitsgeschichten, Erkenntnisse und Inspirationen für den modernen Arbeitsplatz zu erhalten.

Wir ermöglichen Begegnungen - einfach und unproblematisch

Von Jan Roggeveen, collaboration lead bij Cisco

Kommunikation ist ein menschliches Bedürfnis. Der Mensch ist dazu prädestiniert, Informationen zu teilen. Auf der Arbeit ist man von anderen Leuten abhängig und umgekehrt sind auch ‚die Anderen‘ wiederum von einzelnen Personen abhängig. Deswegen trifft man sich gemeinsam an einer bestimmten Stelle, um miteinander zu reden. Warum? Weil man einander dann sehen kann. Denn E-Mails sind kein Kommunikationsmedium, so viele man auch davon verschickt. Mit Text kann man hervorragend Dinge dokumentieren und Vereinbarungen zu Papier bringen. Für eine gute Zusammenarbeit ist jedoch der visuelle Aspekt von wesentlicher Bedeutung.

Unser Ziel ist es, Zusammenarbeit völlig ortsunabhängig zu machen. Da Wissensarbeit in vielen Fällen überall geleistet werden kann, sollte es eigentlich keine Rolle spielen, wo sich eine Person gerade befindet, wenn eine Besprechung stattfinden soll. In einem Arbeitsumfeld entfallen durchschnittlich etwa 15 Stunden pro Woche auf die gemeinsame Arbeit. Was wäre, wenn diese Zusammenarbeit auch ortsunabhängig funktionieren würde? Wie würde sich das auf die Arbeitsabläufe auswirken? Gäbe es dann noch Staus auf der Autobahn? Eine verlockende Perspektive, aber dafür braucht man erst einmal Systeme, die jeder versteht. Idiotensichere Systeme sozusagen.

Denn wenn man mit jemandem zusammenarbeiten möchte, muss die Technik mitspielen und nicht im Wege stehen. Benutzerkomfort ist ein absolutes Muss, denn sonst springen die Leute ab. Der Mensch ist nun einmal ein Gewohnheitstier, und Gewohnheiten zu ändern, ist nicht gerade einfach. Die Verhaltensforschung hat erwiesen, dass Konzentration sehr wichtig ist. Wenn ein Mensch sich auf die Änderung einer einzelnen Gewohnheit konzentriert, und die Person sich bewusst damit beschäftigt, dann liegt die Erfolgschance bei ungefähr 80%. Versucht man es mit zwei Gewohnheiten, dann sinkt die Erfolgschance bereits auf 35%. Bei 3 Gewohnheiten bleibt nur noch eine Erfolgschance von 3%. Technologie dieser Art wird somit nur dann angenommen, wenn sie reibungslos funktioniert. Erst dann kann sie zur Gewohnheit werden. In unserer Zusammenarbeitsplattform WebEx startet man ein Video-Meeting mit einem einzelnen Mausklick auf den ‚Start‘-Button. Denn genau das wollen die meisten: einfach loslegen.

Um die Benutzererfahrung noch weiter zu verbessern und um unsere Plattform weiter zu vereinfachen, betreiben wir gerade in verstärktem Maße Forschung zum Einsatz von Artificial Intelligence of Virtual Reality im Meeting-Prozess. Ein erster Schritt wäre zum Beispiel, dass man gar keine Schaltfläche mehr anklicken muss, um ein Meeting zu starten, sondern dass man es einfach ankündigen kann. Eine andere Entwicklung macht es möglich, dass ein Team nach dem Meeting sofort sagen kann: „Hi WebEx, wir würden gerne das nächste Meeting planen.“ Das System synchronisiert dann automatisch die Terminkalender sämtlicher Teilnehmer und plant ein neues Datum ein. Unser Anteil daran: Wir machen es so einfach wie möglich, einander zu begegnen.


Andererseits sollte man beim Bau neuer Büroräume bereits in der Planungsphase besondere Räume berücksichtigen, in denen Videokonferenzen stattfinden können. Zu diesem Zweck haben wir Projekt Workplace entwickelt (https://projectworkplace.cisco.com) und geben einige Richtlinien mit auf den Weg. Nur so kann die ‚andere Seite‘, die an dem Meeting teilnimmt, in den Genuss der besten Erfahrung kommen: Bild und Ton in Perfektion. Dabei spielen auch unsere Partner eine wichtige Rolle. Wir machen die Technologie und liefern die Produkte. Kinly bietet den Support und sorgt dafür, dass alles reibungslos funktioniert. Nur dann können Systeme zur Zusammenarbeit erfolgreich sein. Auch in der Zukunft.

 

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video conferencing, unified communications